Nelson, Elvis, Mr. Spock

Main Coon
männlich, kastriert
geb. 2015 und 2016
Wohnungskatzen

Man stelle sich ein majestätisches Dreigestirn vor – Main Coons, geboren 2015 und 2016, offiziell Wohnungskatzen, aber inoffiziell Herrscher über jedes Sofa im Umkreis von 10 Kilometern. Und das Beste: Sie sind sogar hundekompatibel.
Ja, richtig gelesen. Hunde! Als wären sie nicht schon cool genug gewesen.

Ihre Ankunft bei uns war allerdings weniger glamourös: Über das Veterinäramt rollten die drei bei uns rein – in einem Zustand, bei dem selbst ein Zahnarzt rückwärts wieder aus dem Raum gegangen wäre. Die Zähne wackelten wie schlechte Jenga-Steine, das Mäulchen war so entzündet, dass es beim bloßen Hinsehen gequietscht hat. Eiter? Hatten sie quasi im Abo. Jeder Bissen muss sich angefühlt haben wie ein Schlag ins Gesicht mit einem Kaktus.

Also: einmal Komplett-Renovierung bitte. Alle Zähne raus – bzw. das, was noch so lose rumgebaumelt hat.  Seitdem futtern sie wieder, als gäbe es kein Morgen.

Besonders Nelson, der schwarz-weisse, kam mit 3,5 kg bei uns an. Heute wiegt er schon 4,8 kg – und das nur, weil wir die Fressbremse eingebaut haben. Luft nach oben? Aber hallo. Wir sind sicher: Diese drei werden wieder so majestätische Coonies, dass Nachbars Katze vor Ehrfurcht salutiert.

Und eines ist klar: Trennen? NIEMALS!  Die drei kleben aneinander wie Post-its im Windtunnel.

Mr. Spock und Nelson sind Fremden gegenüber so offen, dass sie vermutlich auch den Paketboten zu Tisch bitten würden.  
Elvis dagegen – ganz seinem Namen entsprechend – betritt den Raum lieber mit dramatischer Verzögerung ?  
Aber sobald das Vertrauen da ist, wird geknuddelt, geschmust und auf dem Schoß geparkt, bis die Beine einschlafen.

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