Frankenthaler Tierschutzverein 1906 e.V.

Friedrich-Ebert Str. 12, 67227 Frankenthal Tel. 06233/28485

 

 

 

 

Herzliche Einladung zum

 

2. Frankenthaler Hunde-Weihnachtsmarkt

Albert-Schweitzer-Str. 45

67227 Frankenthal-Flomersheim

 

Samstag, 10. Dezember ab 14:00 Uhr

Sonntag, 11. Dezember ab 11:00 Uhr

 

-Artikel rund um den Hund; Zoofachgeschäft Ahrens

 

-Hunters Leinen & Co.; Susanne Groß, Stuttgart

 

-Hundephysiotherapie „Pfotenwerk“ ; Carola Wolf

 

-Tierschutzverein Frankenthal e.V.

 

-Geschenkartikel + Weihnachtsdekorationen;  Stefanie Groß-        McKnight & A.Stephan

 

-Hundeleckerlis selbstgemacht!;  Sabine Schneider

 

-Schmuck für Mensch & Hund;  Hubert Jäger

 

-Fein-Stick; Romy Ballas

 

-Hunde(p)fotographie; Dietmar Knoll

 

-Pfalzpfoten Mantrailer

 

-Hunde in Aktion; Pfalzpfoten Hundeschule Apportier- und &    Agilityvorführung

 

-Westernreiten für Kinder & Erwachsene; Westernpferde der Small River Ranch

 

-Tombola

 

Fürs leibliche Wohl ist bestens gesorgt!!

 

Es freuen sich auf Ihr Kommen

 

Elke Obertinski & Katharina Wieborg

sowie alle teilnehmenden Aussteller

 

 

 

 

 

 

 

Spendenübergabe am Winterfest

Diese zwei Mädchen, Jannika Daniv und Jessi Seifert aus Großniedesheim haben im Herbst 2011 ihr Spielzeug verkauft und Gassigänge angeboten. Aus dem Verkauf und "Gassigehen" wurden 65 Euro eingenommen. Diesen Betrag haben sie am Winterfest an uns gespendet.

Vielen Dank und Hut ab.

 

 

Richtig helfen bei jungen Wildtieren

 

Gerade jetzt in den Frühlingsmonaten können in Parkanlagen und im Wald oder aber im eigenen Garten Jungtiere heimischer Tierarten beobachtet werden. Der Deutsche Tierschutzbund weist jedoch darauf hin, dass dieser tierische Nachwuchs nur selten die Hilfe des Menschen benötigt. In Zweifelsfällen sollte fachkundiger Rat eingeholt werden, denn eine unnötige Aufnahme schadet dem Tier. Der Deutsche Tierschutzbund, aber auch die örtlichen Mitgliedsvereine, können beraten.

Wer ein Jungtier findet, sollte es zunächst nicht anfassen, sondern nur in einem ausreichenden Abstand beobachten. In der Regel findet das Junge wieder zur Mutter – oder umgekehrt. Der überwiegende Teil der gefundenen Jungtiere benötigt keine menschliche Hilfe, sondern ist in der Natur besser aufgehoben. Nackte Jungvögel, die aus dem Nest gefallen sind, sollten allerdings zurückgesetzt werden.

Befiederte Jungvögel, die noch nicht fliegen können, aber am Straßenrand herumhüpfen, können vorsichtig an einen sicheren Ort in der Nähe gebracht werden – beispielsweise ein abseits der Straße gelegenes Gebüsch. Dabei ist darauf zu achten, dass der Jungvogel in direkter Nähe zum Fundort bleibt. Vögel stören sich nicht am menschlichen Geruch, so dass die Jungtiere nach dem Umsetzen weiter von Alttieren versorgt werden. Auch bei den meisten Säugetieren stellt der menschliche Geruch keinen Grund für die Elterntiere dar, die Jungtiere nicht weiter zu versorgen – Rehkitze oder Hasen, die besonders oft eingesammelt werden, können auch noch nach bis zu 48 Stunden nach Aufnahme zurückgebracht werden. Dabei sollte fachkundiger Rat, z. B. beim Tierschutzverein, eingeholt werden.

Prinzipiell aber gilt: Ist ein Jungtier eindeutig nicht in der Lage – auch nicht durch eine eventuelle Zufütterung vor Ort – allein zu überleben, ist rasche Hilfe notwendig und richtig. Allerdings sollten sich keinesfalls Laien daran versuchen, ein Jungtier zu päppeln oder ein offensichtlich krankes Tier zu behalten. Vielmehr sollte sofort eine spezielle Auffangstation für Wildtiere kontaktiert werden, die das Tier aufnehmen kann. Auch die Auswilderung der Tiere muss so vorgenommen werden, dass die Tiere eine reelle Chance haben, um sich in freier Natur zu behaupten. In keinem Fall sollten Wildtiere in Privathaushalten bleiben. Die Aufzucht in Menschenhand ist immer die Notlösung.

 

Sie können sich auch gerne bei uns melden, wenn Sie eine Frage diesbezüglich haben. Wir helfen Ihnen bzw. dem Tier auf.

 

 

 

 

 

 

13.04.2011

 

 

 

Tonnenweise Futter für den Tierschutzverein
Der Frankenthaler Tierschutzverein 1906 e. V. erhält von Fressnapf Tiernahrung im Wert von rund 1.900 Euro als Spende
 
Frankenthal, 11. April 2011 – „Unsere Tiernotaufnahme-Station ist inzwischen schon fast ein Tierheim, so viele Abgabe- und Fundtiere haben wir hier“, sagt Simone Jurijiw, 1. Vorsitzende des Frankenthaler Tierschutzvereins. Unter den Tieren, die zum Tierschutzverein kommen, sind auch immer wieder Fälle, die die Tierschützer sehr bewegen: Eine Bordeaux-Dogge mit schweren Gelenksschäden, die nun neue Hüftgelenke bekommt, oder ein Dobermann, den ein skrupelloser Mensch einfach von der Autobahnbrücke in den Rhein geworfen hat. „Der Hund hat das wie durch ein Wunder überlebt und wir haben ihn bei uns wieder aufgepäppelt“, berichtet Simone Jurijiw.
 
„Der Verein kann jede Spende dringend gebrauchen“, sagt Kirstin Müller, Leiterin des Fressnapf-Marktes in Frankenthal. Drei Paletten Futter, das sind insgesamt fast zwei Tonnen, hat Fressnapf deshalb als Spende direkt an den Tierschutzverein geliefert.
 
Zurzeit hat der Tierschutzverein neben Hunden auch viele Katzen in seiner Obhut, die das Ordnungsamt gemeinsam mit der Vorsitzenden Simone Jurijiw aus einer Zwei-Zimmer-Wohnung geholt hat. „Die zehn Tiere waren bei guter Gesundheit, aber die Frau, die die Katzen in der viel zu kleinen Wohnung hielt, hatte einfach keinen Blick mehr für die Realität, ein typischer Fall von Animal Hording“, so Simone Jurijiw. Drei der Katzen sind schon vermittelt, für die anderen sucht der Verein noch ein schönes, neues Zuhause.
 
Immer wieder kommt es vor, dass Menschen Tiere halten und völlig den Überblick und die Kontrolle verlieren. Dieses Phänomen, „Animal Hoarding“ genannt, bezeichnet ein Krankheitsbild, das man zu Deutsch „Tiersammel-Sucht“ nennen kann: Menschen halten eine große Anzahl von Tieren, ohne diese angemessen und artgerecht unterzubringen und zu versorgen.
 
Die Fressnapf-Märkte unterstützen regelmäßig Tierheime mit Futter- und Sachspenden und veranstalten Sonderaktionen für die Heime. 2010 hat Fressnapf Tiernahrung im Wert von rund 215.000 Euro an verschiedene Tierheime und Tierschutzvereine in ganz Deutschland verteilt. Die Fressnapf Tiernahrungs GmbH ist die größte Fachmarktkette für Tiernahrung und Tierzubehör in Europa. Das Handelsunternehmen betreibt in Deutschland derzeit rund 800 Märkte und ist europaweit mit rund 1.150 Märkten vertreten.

 

 

 

 

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Dobermann Paul von Brücke geworfen

 

 

 

SAT 1 Bericht:

http://www.1730live.de/archiv/news-details/datum/2011/02/28/hundehasser-unterwegs.html

Frankenthal – Hund von Autobahnbrücke geworfen
Am Sonntag, dem 27.02.2011, um 08.00 Uhr, wurde durch Spaziergänger mitgeteilt, dass eine männliche Person einen Hund, von der etwa 20 Meter hohen Rheinbrücke der BAB6 bei Frankenthal-Mörsch, in den Rhein geworfen habe. Der Hund, ein etwa 7-jähriger brauner Dobermann, wurde durch den Aufprall auf das Wasser glücklicherweise nicht verletzt und konnte sich ans Ufer retten, wo er bei den Spaziergängern, einer Familie aus Ludwigshafen, Zuflucht suchte. Der Dobermann, der insgesamt sehr abgemagert wirkte, wurde durch einen Bereitschafts-Tierarzt untersucht und anschließend in die Tiernotaufnahme Frankenthal verbracht. Sollte der Verantwortliche ermittelt werden, muss er sich wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz verantworten. Danach kann mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.
 
Weitere Zeugen, die zu dem Vorfall oder zu der Herkunft des Hundes Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Frankenthal (06233 / 313-0) oder der Polizeiwache Maxdorf (06237 / 934-100) zu melden.
 
Der Frankenthaler Tierschutzverein setzt für sachdienliche Hinweise eine Belohnung in Höhe von 150 Euro aus.
 
27.02.2011 18 Uhr
Eine Privatperson hat die Belohnung  um 100 Euro erhöht.
 
28.02.2011
 
- 13:55 Uhr
Die Dobermann Nothilfe hat um 2000,00 Euro erhöht.
 
- 14:00 Uhr
Eine Privatperson  hat die Belohnung um 150,00 Euro erhöht.
 
-15:00 Uhr
Eine Privatperson  hat die Belohnung um 50,00 Euro erhöht.
 
-18:30 Uhr
Eine Privatperson  hat die Belohnung um 100,00 Euro erhöht.
 
02.03.2011
02.03.2011
Eine Privatperson  hat die Belohnung um 50,00 Euro erhöht.

04.03.2011

Die Tierrettung Ludwigshafen hat die Belohnung um 100,00 Euro erhöht.

PETA hat die Belohnung um 500,00 Euro erhöht

08.03.2011

Eine Privatperson  hat die Belohnung um 250,00 Euro erhöht.

- 17: 20 Uhr

Eine Privatperson  hat die Belohnung um 100,00 Euro erhöht.

 

 
Wir danken allen, die sich bei uns melden, Anteil zeigen, nach Paul erkundigen und auch bei den Menschen, die die Belohnung zum Auffinden des "Täters"erhöhen, von ganzem Herzen. Vor allem bei den Findern, die sehr schnell reagiert und nicht weggesehen haben.

Bitte haben Sie auch Verständnis dafür, dass wir nicht gleich antworten. Wir hatten und haben jede Menge "Aufruhr" bei uns (TV und Radiosender), sind aber auch froh darüber, dass über sein schreckliches Erlebnis berichtet wird.

07.03.2011

Wir können aber berichten, dass es Paul gut geht. Er hat wieder sehr viel Spass am Leben.

Bitte denken Sie auch mal darüber nach, dass sehr viele "Pauls" in unseren Tierheimen sitzen. Diese Tiere sind leider nicht so bekannt geworden, wie Paul. Denken Sie doch mal drüber nach, ob Sie nicht einem solchen Tier, auch eine zweite Chance geben möchten.


09.03.2011

Paul nimmt zu. Er bekommt auch wieder glänzendes Fell. Gassi gehen wird von Tag zu Tag besser mit ihm (anfangs hat er nur hektisch gebellt und ist im Kreis gelaufen). Am allerliebsten würde er den ganzen Tag auf einem Menschenschoss sitzen und gekuschelt werden.
 

 
 19.03.2011

Er nimmt weiter schön zu und fängt auch an zu spielen. Das Gassigehen entspannt sich tagtäglich.

 

Anfang April 2011

 

Paul hat ein neues Zuhause gefunden

 

Ende April 2011

Ein Tatverdächtiger wurde ermittelt- es wird zur Anklage kommen

 

 

 

 

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Spendenübergabe am 22.12.2010

 

 

Der Frankenthaler Tierschutzverein 1906 e.V. erhielt am 22.12.2010 von der Firma Klaus Fischer, Gerüstbau aus Großniedesheim eine sehr großzügige Geldspende in Höhe von 1500,00 Euro.

Herr Fischer hat dieses Jahr auf Weihnachtsgeschenke für seine Kunden verzichtet und spendet diesen Betrag, der für die Präsente vorgesehen war dem Frankenthaler Tierschutzverein.

 

Martina Dell, zweite Vorsitzende und Simone Jurijiw, Vorsitzende  freuten sich sehr darüber. „Der Gesamtbetrag wird ausschließlich für die Tätigkeiten des Vereins, insbesondere den Betrieb der von ihm unterhaltenen Tiernotaufnahmestation verwendet.

Mit dieser großzügigen Spende, die Lob und Anerkennung verdient, wurde ein wertvoller Beitrag für die Versorgung der Tiere, die bei uns aufgenommen werden, geleistet.

Vor allem steigt die Zahl der ausgesetzten und kranken Tiere, die teure Tierarztbehandlungen benötigen.

 

Wir werten diese Unterstützung auch als Anerkennung für unsere Arbeit.“ Simone Jurijiw

 

Die Vorsitzenden danken im Namen des Gesamtvorstandes und des Beirates des Vereins für diese Spende.

 

 

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Der Tierschutzkalender ist ab sofort erhältlich:

 

  • am Winterfest in der Tiernotaufnahmestation am 20.11.2010

  •  

  • in der Tiernotaufnahmestation zu den regulären Öffnungszeiten

  •  

  • in der Buchhandlung Thalia in Frankenthal

 

-und am 12.12.2010  ab 11 Uhr auf dem 1. Frankenthaler Hundeweihnachtsmarkt der Pfalzpfoten Hundeschule & Pension

http://www.anima-hundeschule.de

 

 

 

 

 

 

WINTERFEST 2010

.

 

 

Das Winterfest des Tierschutzvereins lockte am Samstag zahlreiche Besucher in die Tiernotaufnahmestation. Die Besucher hatten die Gelegenheit die Station zu besichtigen und sich in Gesprächen mit den Aktiven des Vereins ein Bild von der Tierschutzarbeit zu machen.

Um 11:30 Uhr fand eine Spendenübergabe des Kindergartens am Jakobsplatz statt. Die Kinder und der Elternbeirat des Kindergartens hatten am 11.11.2010 den Erlös aus dem St.Martins Flohmarkt und Waffelverkauf in Höhe von 345,67 Euro an den Tierschutzverein gespendet. Im September ist in dem Kindergarten eine Katze zugelaufen, diese wurde in die Tiernotaufnahmestation gebracht. Die Kinder stellten viele Fragen, wie z.B. was passiert jetzt mit der Katze? Daraufhin nahm der Kindergarten Kontakt mit der Vorsitzenden Simone Jurijiw auf, diese besuchte den Kindergarten und beantwortete da schon viele Fragen rund um den Tierschutz, die Kinder unternahmen und unternehmen jetzt immer noch, im Gegenzug Besuche in die Tiernotaufnahmestation und bekommen so einen kleinen Einblick in die Tierschutzarbeit.

Simone Jurijiw bedankte sich im Namen des Gesamtvorstandes und Beirates des Vereins für die großzügige Spende. „Ich finde es sehr toll von den Kindern, dass sie den Erlös des Flohmarktes dem Tierschutzverein spenden. Die Kinder sind die Besten, Macht weiter so. Aufklärung über Tierschutz fängt schon bei den ganz kleinen Menschen an"

Der Pfotograph Holger Bousonville fotografierte mitgebrachte Hunde. Diese Fotos wurden gleich ausgedruckt und in Form einer Schneekugel oder eines Schlüsselanhängers, konnten sie mit nach Hause genommen werden. Der Pfotograph kam sehr gut an, teilweise musste man sich eine Schlange einreihen um fotografiert zu werden.

Der Tierschutzkalender des Tierschutzvereins wurde auch in hoher Vielzahl verkauft. Auch diese Fotos wurden von Holger Bousonville fotografiert. Diesen Kalender kann man ab sofort auch in der Buchhandlung Thalia in Frankenthal zum Preis von 7,50 Euro kaufen.

Auch die Hundetrainerin Elke Obertinski beantwortete viele gestellte Fragen, rund um das Thema „Problem mit dem eigenen Hund".

Alles in allem war es ein tolles und gut besuchtes Fest.

Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass soviele Menschen den Weg zu uns in die Tiernotaufnahmestation gefunden haben und wir über unsere Arbeit informieren konnten.

 

 

 

 

 

 

Oktober 2010

 

Projekt mit der Kindertagesstätte Jakobsplatz

 


Im September 2010 lief dem Kindergarten Jakobsplatz eine Katze zu. Die Katze wurde im Kindergarten mit Mittagessen versorgt und wollte gar nicht mehr weggehen. Was nun tun ? Sie wurde vom Ordnungsamt abgeholt und zu uns gebracht. Wir konnten recht schnell den Besitzer ermitteln und die Katze konnte wieder nach Hause. Die Kinder der Tagesstätte hat das Schicksal der Katze aber so beschäftigt, dass sie sich viele Gedanken gemacht haben um den Verbleib der Katze. Kurzum haben die Erzieherinnen Kontakt zu uns aufgenommen und die 1. Vorsitzende Simone Jurijiw in die Kindertagesstätte eingeladen. Sie konnte so über die Katze erzählen und über die Arbeit des Vereins. Auch hat sie viele Fragen der Kinder beantwortet- rund um das Thema Tier. Die Kinder hatten auch sehr viele Bilder von Tieren gemalt und an einer Wand angebracht. Sie hatten auch Futter und Tierspielzeug mitgebracht, welches Simone Jurijiw gerne mit in die Tiernotaufnahmestation gebracht hat. An den folgenden mittwoch nachmittagen statteten die Kinder mit zwei sehr lieben Erziehrinnen einen Gegenbesuch in der Tiernotaufnahmestation ab.

Sie hatten die Gelegenheit alle Tiere zu sehen, zu streicheln. Viele Fragen wurden beantwortet: Warum sind die Tiere hier, wie heissen die Tiere, wo sind die Krokodile ? usw.

Auch bei jedem Besuch brachten die Kinder Tierfutter und Spielzeug mit.

Vielen Dank nochmal dafür :-)

Allen Beteiligten finden dieses Projekt sehr schön, es konnten schon die Kleinsten der Menschen etwas informiert werden über artgerechte Tierhaltung und die Arbeit des Vereins.

 

Die Kinder haben auch beschlossen den Erlös ihres Flohmarktes der am 11.11.2010 ab 10 Uhr in der Kindertagesstätte Jakobsplatz stattfindet, dem Tierschutzverein zu spenden.

 

Hut ab !!! und vielen Dank an die tollen Kids der Tagesstätte

Ihr seid die Besten !!!!

 

Hier noch ein paar Bilder:

 

 

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September 2010

 

 

Der pfotograph war da !!!

 

 

Er hat von unseren Tieren Fotos gemacht, die wir für den neuen Kalender 2011 verwenden werden.

 

Wenn Sie Interesse an Fotos oder einer Bilderserie Ihres Haustieres haben, sind sie hier richtig. Sei es etwas ruhiges, gediegenes oder Actionfotos beim Springen, Spielen, Schwimmen etc. Oder unterbreiten Sie Ihre Vorschläge und Bildideen und alles weitere wird gemeinsam besprochen. Hier eine kleine Auswahl seiner Fotos auch mit Menschen, die wie ich finde sehr schön sind (Simone Jurijiw).

http://pfotograph.de/

 

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Reisewarnung für Dänemark

 

Nach Frankreich wurde zum 1. Juli 2010 nun auch in Dänemark die Gesetzgebung gegen bestimmte Hunderassen verschärft. Seitdem sind Haltung, Zucht und Einfuhr (auch in der Begleitung von Touristen) von 13 – als sogenannte Kampfhunde bekannte – Rassen verboten. Der Deutsche Tierschutzbund protestiert gegen dieses Vorgehen und ruft Touristen auf, diese Länder zu boykottieren. Der Verband empfiehlt darüber hinaus, sich generell vor einer Reise ins Ausland über die entsprechenden Gesetze und Regelungen zu informieren.

Bisher waren in Dänemark Pitbull Terrier und Tosa Inus verboten. Nun sind seit dem 1. Juli 2010 auch die Rassen Amerikanischer Staffordshire Terrier, Fila Brasileiro, Dogo Argentino, Amerikanische Bulldogge, Boerboel, Kangal, Zentralasiatischer Owtscharka, Kaukasischer Owtscharka, Südrussischer Owtscharka, Tornjak, Sarplaninac sowie deren Mischlinge hinzugekommen.

„Eine pauschale Verurteilung von Hunderassen ist wissenschaftlich unhaltbar. Ganze Rassen pauschal als gefährliche „Kampfhunde“ einzustufen ist ungerechtfertigt und bedeutet für die Vielzahl freundlicher Hunde der betroffenen Rassen und deren Halter unzumutbare Restriktionen“, kritisiert Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Halter (auch Touristen), die ihr Tier bereits vor dem 17. März 2010 besaßen, dürfen es behalten, müssen aber Auflagen (Maulkorbpflicht, kurze Leine) erfüllen sowie nachweisen können, wann und wo das Tier gekauft wurde, und um welche Rasse es sich genau handelt. Der Hund kann sonst von der Polizei beschlagnahmt werden.

Auch Tierheimen ist es nicht mehr gestattet, diese Tiere zu vermitteln. „Was aus den Tieren wird, ist völlig unklar. Aber es ist das Schlimmste anzunehmen“, vermutet Apel.

Der Deutsche Tierschutzbund rät, sich vor einer Reise, z. B. bei der Botschaftsvertretung, genau über die am Urlaubsziel herrschenden Bestimmungen zu informieren. Für Dänemark wäre das: http://www.ambberlin.um.dk/de/     

Weitere Informationen auch unter: http://www.tierschutzbund.de/urlaub_tiere.html

 

 

 

 

 

 

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Danke an FRESSNAPF

Martina Dell nahm am 18.06.2010 eine großzügige Spende von FRESSNAPF entgegen

 

Vielen Dank !!!

 

 

 

Frankenthal, 15. Juni 2010

 Jede Menge Futter stapelt sich im
Fressnapf-Markt in Frankenthal auf vier Paletten - Futter, das als Spende an
den Frankenthaler Tierschutzverein 1906 e. V. geht. "Die finanzielle
Situation des Vereins ist angespannt, da wollen wir auf jeden Fall helfen",
sagt Kirstin Müller, Leiterin des Fressnapf-Marktes in Frankenthal.

Der Verein kann die Spende dringend brauchen. "Immer mehr Tierbesitzer
können oder wollen sich nicht mehr um ihre Haustiere kümmern", berichtet
Simone Jurijiw, 1. Vorsitzende des Frankenthaler Tierschutzvereins. "Bislang
waren wir eine reine Notfall-Station, das heißt, wir haben Fundtiere und
herrenlose Tiere bei uns versorgt, inzwischen werden Tiere auch von ihren
Besitzern bei uns abgegeben."

In der Tiernotaufnahme-Station, die dem Tierschutzverein angeschlossen ist,
kümmern sich derzeit 25 ehrenamtliche Helfer um 17 Kaninchen, acht Katzen
und sieben Katzenwelpen, sechs Hunde sowie einige Kleintiere, darunter auch
Wasserschildkröten und Frettchen. Ein besonders trauriges Schicksal hat die
sechs Jahre alte Schäferhündin "Bonnie" hinter sich. Das Ordnungsamt hat sie
gemeinsam mit dem Veterinäramt aus einer jahrelangen tierquälerischen
Haltung befreit. Die Hündin war bei ihren früheren Besitzern immer
angebunden und hatte sehr wenig bis gar keine Zuwendung. Zudem wurde sie
misshandelt oder hatte einen Unfall, denn ihr fehlt die Nase. "Trotzdem ist
Bonnie ein ungeheuer lieber und verschmuster Hund. Sie genießt es, wenn sie
gestreichelt wird und ist für jede Zuwendung dankbar", erzählt Simone
Jurijiw. "Wir würden uns sehr freuen, wenn Bonnie bald ein gutes neues
Zuhause finden würde, vielleicht in einer Familie."

Die Fressnapf-Märkte unterstützen regelmäßig Tierheime mit Futter- und
Sachspenden und veranstalten Sonderaktionen für die Heime. 2009 hat
Fressnapf Tiernahrung im Wert von rund 300.000 Euro an verschiedene
Tierheime und Tierschutzvereine in ganz Deutschland verteilt.

Die Fressnapf Tiernahrungs GmbH ist die größte Fachmarktkette für
Tiernahrung und Tierzubehör in Europa. Das Handelsunternehmen betreibt in
Deutschland derzeit mehr als 770 Märkte und ist europaweit mit rund 1.100
Märkten vertreten.


 

 

 

....10.08.09 und wieder eine Wand gesprayt

(Wand in kleinem Freigehege)

 

 

 

 

 

vielen Dank an Dennis

www.flashfilmchen.de

 

die Wand ist wie die andere auch

GROSSARTIG !!!!

 

 

 

 

 

30.04.09

Haustiere rechtzeitig in die Urlaubsplanung einbeziehen

Der Frankenthaler Tierschutzverein 1906 e.V. hilft.

 

“Nimmst du mein Tier – nehm´ ich dein Tier“

 

Zur bevorstehenden Feriensaison sollten verantwortungsvolle Tierhalter auch ihre Tiere in ihre Urlaubsplanung mit einbeziehen. Nützliche Tipps und Informationen rund um das Thema Tier und Urlaub gibt der Frankenthaler Tierschutzverein 1906 e.V. Im Rahmen der Aktion „Nimmst Du mein Tier, nehm ich Dein Tier“ hilft der Verein dabei Tierbesitzer und Tierliebhaber, die sich als „Frauchen und Herrchen auf Zeit“ anbieten, zusammenzuführen.

 

Wer sein Tier mit auf Reisen nehmen möchte, sollte zuvor einige wichtige Fragen klären. Dabei geht es insbesondere um die Einreiseformalitäten und die vorgeschrieben Impfungen. Auch eine entsprechende Hunde-Reiseapotheke darf im Gepäck nicht fehlen. Vor Reiseantritt mit Bahn, Auto oder Flugzeug sielt auch das richtige Futter eine Rolle für das Wohlbefinden des Tieres. Um den Service der Tierschutzvereine zu ergänzen und die Tierheime bei ihrer Arbeit zu unterstützen, hat der Deutsche Tierschutzbund von Mai bis September ein Urlaubs-Beratungstelefon eingerichtet. Unter der Nummer 0228 6049627 können Tierhalter ihre Fragen zum Thema Urlaub in einem persönlichen Gespräch klären.

 

Tierbesitzer, die sich dafür entscheiden, das geliebte Tier nicht mit in den Urlaub zu nehmen, sollten sich rechtzeitig um einen geeigneten Tiersitter kümmern. Er sollte den Umgang mit Haustieren gewohnt sein und über entsprechendes Fachwissen verfügen. Hilfe bietet der Deutsche Tierschutzbund, der in Zusammenarbeit mit vielen örtlichen Tierschutzvereinen die Aktion „Nimmst Du mein Tier, nehm ich Dein Tier“ organisiert.

 

„Auch unser Verein bekommt immer wieder zu spüren, dass es sehr viele Menschen gibt, die absolut rücksichts- und verantwortungslos mit ihren Tieren umgehen. Weil sie nicht wissen, wohin sie während der Urlaubszeit ihr Tier geben sollen, schrecken manche nicht davor zurück das Tier einfach auszusetzen oder im Tierheim abzugeben. Mit der Aktion „Nimmst Du mein Tier, nehm ich Dein Tier“ bieten wir eine konkrete Unterstützung und Hilfe bei der Urlaubsplanung an. Das ist unkomplizierter und zugleich praktischer Tierschutz ,so Simone Jurijiw, Vorsitzende des Frankenthaler Tierschutzvereins.

 

Die Urlaubs-Hilfe-Aktion „Nimmst du mein Tier, nehm´ ich dein Tier“ beginnt ab sofort, Interessenten melden sich bitte beim Frankenthaler Tierschutzverein, Friedrich-Ebert-Str. 12, Telefon 06233/28485 während der Geschäftzeiten montags bis freitags von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr, mittwochs und freitags von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr oder per E-Mail: info@frankenthaler-tierschutzverein.de

Die Angaben werden vom Frankenthaler Tierschutzverein selbstverständlich vertraulich behandelt.

 

 

 

Neues Outfit für eine Wand auf unserem Parkplatz

 

 

am 18/19. und 25.10.08

wurde diese Wand von

Dennis Hauck

www.flashfilmchen.de

gesprayt

 

 

der erste Punkt

 

 

hier kann man noch nicht viel erkennen

 

das Endergebnis

hervorragend

 

 

Vielen Dank an

Dennis Hauck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir suchen ehrenamtliche Helfer

 

 

- für die Betreuung und Versorgung von Fund- und herrenlosen Tieren,

- für den Bürodienst in der Tiernotaufnahmestation

- für Platzkontrollen von vermittelten Tieren

- zur Mithilfe in der Erich-Putz-Anlage

 

bei Interesse melden Sie sich bitte telefonisch an uns

Tel. 06233 28485

 

 

Wir freuen uns auf Sie !!!

 

 

 

 

 

HILFST DU MIR

 

 - HELF ICH DIR

 

Wenn Du mich aus dem Tierheim holst, lebst Du besser,

denn es ist erwiesen , dass sich Tiere positiv auf den Menschen auswirken.

 

 

Wir freuen uns über weitere Unterstützung durch:

Spenden

(Sparkasse Rhein-Haardt Kto.Nr. 33 589 BLZ 546 512 40)

eine Mitgliedschaft

(Jahresbeitrag 20.-Euro, Mitgliedsantrag senden wir Ihnen gerne zu - Anruf genügt

oder

tatkräftige Arbeit in der Tiernotaufnahmestation und in der Erich-Putz-Anlage.